Am Schreibtisch sieht deine Seite anders aus als auf dem Smartphone. Responsive Gestaltung sorgt dafür, dass sich ihr Aufbau an die verfügbare Bildschirmbreite anpassen kann.
Inhaltlich überarbeitet am 17. Oktober 2026.
Der Inhalt bleibt, der Aufbau verändert sich
Zwei Spalten können auf einem kleinen Bildschirm untereinander stehen. Eine Navigation lässt sich kompakter öffnen, Bilder passen sich dem verfügbaren Platz an. Entscheidend ist, dass Besucher den Inhalt weiterhin gut lesen und bedienen können.
Deine Redaktion beeinflusst das Ergebnis
Sehr lange Überschriften, breite Tabellen oder Bilder mit kleiner eingebauter Schrift können auf einem Smartphone schwierig werden. Auch ein vorbereitetes Layout nimmt dir deshalb die Kontrolle des fertigen Inhalts nicht vollständig ab.
- Lies die wichtigsten Seiten auf deinem eigenen Smartphone.
- Prüfe, ob Buttons und Links gut erreichbar sind.
- Achte auf abgeschnittene Bilder und überbreite Inhalte.
- Teste auch das Kontaktformular und andere wichtige Abläufe.
Responsive heisst nicht automatisch barrierefrei
Eine anpassbare Darstellung ist nur ein Teil guter Nutzbarkeit. Verständliche Texte, sinnvolle Überschriften, ausreichende Kontraste und Bedienbarkeit mit der Tastatur brauchen ebenfalls Aufmerksamkeit.
Wenn du einen Darstellungsfehler entdeckst, helfen uns die Seitenadresse, das verwendete Gerät und eine kurze Beschreibung. So können wir die Ursache gezielt suchen.
